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(tt) - Thüringer Betriebe und Dienststellen beschäftigen weiterhin zu wenig Behinderte. Die gesetzlich vorgeschriebene Quote von fünf Prozent bei privaten Unternehmen oder öffentlichen Dienststellen mit mehr als 20 Arbeitnehmern wird nicht erfüllt. Laut einer Sprecherin der Agentur für Arbeit - www.arbeitsagentur.de - waren es im Jahr 2006 durchschnittlich nur 4,2 Prozent. Wenn Unternehmen trotz Pflicht keine Behinderten einstellen, werden Ausgleichszahlungen fällig. Aufgrund dessen sind bei den drei Thüringer Integrations-Ämtern Erfurt, Gera und Suhl bis November 2008 beinahe 11 Millionen Euro eingegangen.



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