(tt) - Ein 60-jähriger Rollstuhlfahrer hatte in der Nacht von Freitag auf Samstag Fortuna auf seiner Seite. Von Freitagnachmittag bis zum Samstagvormittag sei er auf dem Weg zwischen Wachenbrunn und Henfstedt im hohen Schnee steckengeblieben, teilt die Thüringer Allgemeine mit. Er habe glücklicherweise keine Erfrierungen erlitten. Seine Frau hörte am Samstag die Hilfeschreie des bereits als vermisst gemeldeten Mannes. Die Wachenbrunner hätten seinen elektrischen Rollstuhl aufgrund des Schnees nicht gleich befreien können, wärmten den 60-jährigen stattdessen mit Tee und Decken. Schließlich traf der Notarzt ein.
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60-jähriger kam nicht weiter
Rollstuhlfahrer verharrt eine Nacht in der Kälte
Tags: 60-jähriger, Hilferufe, Notarzt, Rollstuhlfahrer, Schnee, Themar
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