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Gera (tt) - Erhöhte Krebs-Raten durch den früheren Uran-Bergbau in Ostthüringen sind nach wie vor nicht sicher belegbar. Dafür gebe es auch nach der Analyse neuer Daten keine eindeutigen Beweise, hieß es am Samstag auf dem Thüringer Krebs-Kongress in Gera. Zwar habe die Bestrahlung zweifelsohne Wirkung gehabt. Aber ob es in der Folge auch vermehrt zu Krebs gekommen sei, lasse sich nicht ohne Weiteres nachweisen, sagte ein Experte MDR 1 RADIO THÜRINGEN. Auffallend sei jedoch eine bislang nicht erklärbare Veränderung der Lungenkrebs-Rate.



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